Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie - Kliniknews

„TOP“ – wenn es um die Wirbelsäule geht

montrssiegelZum zweiten Mal in Folge auf der Focus-Liste der TOP-Mediziner: Professor Dr. med. Rolf Sobottke, Direktor des Zentrums für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie und Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie.

Erneut steht er auf der Focus-Liste für TOP-Mediziner in Deutschland: Professor Dr. med. Rolf Sobottke, Direktor des Zentrums für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie am Rhein-Maas Klinikum. Der Focus zeichnet ihn für seine Arbeit im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie aus. Der erfahrene Orthopäde, Unfallchirurg und Chirurg baute am Rhein-Maas Klinikum in den letzten Jahren ein Wirbelsäulenspezialzentrum auf, das weit über die Region bekannt ist. Er arbeitet eng mit der Schmerztherapie im Bereich des Rückenzentrums zusammen, hier greifen konservative und operative Methoden ineinander.

Was ist das Focus-Siegel?
Die Redaktion der Zeitschrift „Focus Gesundheit“ zeichnet mit der deutschlandweit bekannten Liste die besten Mediziner der Republik aus. Basis für die Prämierung ist die Auswertung von Resultaten einer unabhängigen Datenerhebung. Dazu werden unter anderem Umfragen in Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften, die Anzahl und Qualität wissenschaftlicher Publikationen als auch Empfehlungen von Fachverbänden, Selbsthilfegruppen, Chef- und Oberärzten sowie niedergelassenen Medizinern ausgewertet.

Wirbelsäulenchirurgie am RMK zertifiziert

Die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie am Rhein-Maas Klinikum ist jetzt als europäisches „Surgical Spine Centre of Excellence (SSCoE)“ zertifiziert worden. Die Fachklinik ist damit die einzige in NRW mit einem solchen Zertifikat, deutschlandweit tragen elf Kliniken die Auszeichnung, europaweit insgesamt 23 (Stand: 03.03.2022).

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Prof. Dr. med. Rolf Sobottke mit dem begehrten Zertifikat.
 
 
Die Zertifizierung erhalten Kliniken mit einer hohen Spezialisierung und vielen erfolgreichen Operationen im Bereich des Rückens, darunter bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, Tumoren, Wirbelbrüchen und Deformitäten. „Für unsere Patientinnen und Patienten ist dieses Zertifikat ein Zeichen der Zuverlässigkeit und Kompetenz. Ich bin sehr froh, dass damit die gute Arbeit des gesamten Teams ausgezeichnet wurde“, erklärt Prof. Dr. med. Rolf Sobottke, Direktor des Zentrums für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie und Chefarzt der Klinik.
 
Für die erfolgreiche Zertifizierung müssen hohe Auflagen erfüllt werden: Gefordert werden Nachweise über hochkomplizierte, minimalinvasive Operationen, eine moderne Geräteausstattung und eine ausgewiesene multidisziplinäre Teamarbeit. Zudem muss die Möglichkeit bestehen, zu jeder Tages- und Nachtzeit Notfälle, beispielsweise nach Verkehrs- oder Arbeitsunfällen, behandeln zu können. 

Wirbelsäulenchirurgen veröffentlichen Fachbeiträge und referieren bei größtem Fachkongress

Die hohe Expertise unserer Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie konnte jetzt erneut unter Beweis gestellt werden:
Chefarzt Prof. Dr. Rolf Sobottke, Oberarzt Anas Afifi und die beiden Assistenzärzte Mohamad Agha Mahmoud sowie Michel Teuben haben kürzlich zwei Beiträge in der Fachzeitschrift „Orthopädische-unfallchirurgische Nachrichten“ (Ausgabe 11-12.2021) veröffentlicht.
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Im ersten Beitrag (S. 9) haben sie den Einfluss der Corona-Pandemie auf die Wirbelsäulenchirurgie beleuchtet. Dabei haben sie Daten des Deutschen Wirbelsäulenregisters zurate gezogen. Ergebnis ist, dass die Pandemie die chirurgische Wirbelsäulenversorgung in der Bundesrepublik erheblich beeinflusst hat.
 
Im zweiten Beitrag (S. 13) haben sich der lumbalen Facettengelenksarthropathie gewidmet. In ihrer Studie haben sie die Behandlungsmethoden der Radiofrequenz-Neurotomie (RFN) mit der endoskopischen Neurotomie (EN) verglichen. Dabei stellten sie die Hypothese auf, dass die RFN bessere Langzeitergebnisse zeige als die EN.
 
Darüber hinaus haben unsere Ärzte auf der 16. Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft Expertenvorträge halten können. In Münster kamen Prof. Rolf Sobottke („Daten des Deutschen Wirbelsäulenregisters – präpandemisch vs. Pandemisch“), Facharzt Mohamed Boshara („Genauigkeit der navigierten Implantation von dorsalen zervikalen Schraubensysteme – Vergleich von zwei Bildgebungssystemen“), Anas Afifi („Die multisegmental perkutane Radiofrequenz-Neurotomie ist mit einem besseren Ergebnis im Vergleich zur endoskopischen Neurotomie bei lumbaler Facettengelenksarthropathie verbunden“, „Der Einfluss der COVID-19-Pandemie auf das Volumen der Wirbelsäulenchirurgie in Deutschland – eine DWG-Registeranalyse“ sowie „Outcome der chirurgischen Wirbelsäulenversorgung während der COVID-19-Pandemie – eine bundesweite DWG-Registerstudie“) und Mohamad Agha Mahmoud („Langzeitergebnis nach minimalinvasiver Hybridstabilisierung instabiler osteoporotischer Wirbelsäulenfrakturen: der Einfluss der Wirbelsäulensegmentierung“) in Vorträgen zum Zuge.

„TOP“ – wenn es um die Wirbelsäule geht

Zum ersten Mal steht er auf der Focus-Liste für TOP-Mediziner in Deutschland: Professor Dr. med. Rolf Sobottke, Direktor des Zentrums für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und Spezielle Orthopädie am Rhein-Maas Klinikum. Der Focus zeichnet ihn für seine Arbeit im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie aus. Der erfahrene Orthopäde, Unfallchirurg und Chirurg baute am Rhein-Maas Klinikum in den letzten Jahren ein Wirbelsäulenspezialzentrum auf, das weit über die Region bekannt ist. Er arbeitet eng mit der Schmerztherapie im Bereich des Rückenzentrums zusammen, hier greifen konservative und operative Methoden ineinander.

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Was ist das Focus-Siegel?
Die Redaktion der Zeitschrift „Focus Gesundheit“ zeichnet mit der deutschlandweit bekannten Liste die besten Mediziner der Republik aus. Basis für die Prämierung ist die Auswertung von Resultaten einer unabhängigen Datenerhebung. Dazu werden unter anderem Umfragen in Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften, die Anzahl und Qualität wissenschaftlicher Publikationen als auch Empfehlungen von Fachverbänden, Selbsthilfegruppen, Chef- und Oberärzten sowie niedergelassenen Medizinern ausgewertet.

Noch Präzisere, schnellere und schonendere Implantat-Positionierung im Würselener Wirbelsäulenzentrum

Das Rhein-Maas Klinikum verfügt jetzt über ein neues modernes Modell eines 3D-Röntgengeräts. Durch dieses können noch während der Operation die Implantatlage und das Ausmaß der Korrektur (z.B. bei Deformitäten) überprüft werden. Es liefert bei geringer Strahlenbelastung hochauflösende Bilder von bester Qualität.– Anders als andere Geräte, die meist nur zur Ergebniskontrolle nach Operationen eingesetzt werden, sind durch den neuen 3D- Bildwandler in Kombination mit der Navigationseinheit schon während des Einbringens von Implantaten Fehllagen nahezu ausgeschlossen. – So besteht die Möglichkeit, selbst kleinste Knochen, beispielweise der Halswirbelkörper mit geringem Risiko zu verschrauben.
„Diese neue Technik unterstützt die Qualität unserer chirurgischen Arbeit“, beschreibt Professor Dr. med. Rolf Sobottke, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurgie und spezielle Orthopädie im Rhein-Maas Klinikum seine Erfahrungen mit dem neuen C-Bogen. Weiterer Vorteil des neuen Geräts: Durch die große Bogenöffnung könnten auch stark übergewichtige Patienten mit hochauflösender 3D-Bildgebung behandelt werden.

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„Dank des Einsatzes dieser modernen Technik werden zum Wohl unserer Patienten Implantatfehllagen während eines Eingriffs vermieden und die Operationsdauer verkürzt“, erläutert Professor Dr. Sobottke. Deshalb müsste der Patient weniger narkotisiert werden. „Aus diesem Grund und wegen der geringeren Strahlenbelastung des aktuellen Geräts ist die Operation schonender für den Patienten.“
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