Das Hüft- und das Kniegelenk gehören zu den am stärksten beanspruchten Gelenken unseres Körpers. Erst wenn sie durch fortgeschrittenen Verschleiß schmerzen, wird vielen Menschen bewusst, welche zentrale Rolle sie im Alltag spielen. Erreichen die Beschwerden ein bestimmtes Maß, lässt sich eine dauerhafte Linderung häufig nur noch durch einen operativen Eingriff erzielen.
„Als Fachärzte verfolgen wir selbstverständlich ständig neue Technologien, Materialien und Operationsmethoden“, erklärt Dr. Herbert Röhrig, Sektionsleitung Endoprothetik und arthroskopische Gelenkchirurgie (ab 1. Mai), der gemeinsam mit Dr. Ghazi Ashqar, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Allgemeine Orthopädie und Endoprothetik, und Hong-Sik Na, Oberarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, für Mittwoch, 29. April 2026, zu einer Veranstaltung einlädt. „Genauso wichtig ist aber, dass Patientinnen und Patienten den Behandlungsablauf verstehen und aktiv an ihrer Genesung mitwirken. Nur so kann der Heilungsprozess optimal verlaufen.“
Der Medizin für Bürgerinnen und Bürger-Abend mit dem Titel „Arthrose der großen Gelenke: von der konservativen Behandlung bis zur Operation“ findet um 18:00 Uhr in der Cantina des Rhein-Maas Klinikums, Mauerfeldchen 25, statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch eine neuartige Behandlungsmethode, die sogenannte Embolisation, vorgestellt. „Fragen Sie uns wirklich alles, was Ihnen durch den Kopf geht!“, freut sich der Chefarzt Dr. Ashqar auf viele interessierte Besucher.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Dr. Ghazi Ashqar
Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Allgemeine Orthopädie und Endoprothetik
© Rhein-Maas Klinikum
Dr. Herbert Röhrig
Sektionsleitung Endoprothetik und arthroskopische Gelenkchirurgie
© Rhein-Maas Klinikum