Medizin für Bürger.digital - per Klick zum Live-Vortrag

Per Klick zum Live-Vortrag

Wir setzen unsere wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Informationsabende fort - allerdings ohne direkte persönliche Kontakte. Sie können uns aber trotzdem treffen: Nämlich digital vor dem Bildschirm.

Interessenten können mit einem Klick vom heimischen PC, Laptop oder anderen mobilen Endgeräten an den Veranstaltungen teilnehmen. Sie brauchen weder Kamera noch Mikrofon, Sie können unsichtbar bleiben, ein Pseudonym benutzen und können (wenn gewollt) dennoch per Textnachricht direkt mit unseren Referenten kommunizieren.

Und so funktioniert unser neues Konzept:

Vorträge werden über Webex (ein professionelles und als sicher bewertetes System für Videokonferenzen) per Internetverbindung an alle Interessenten übermittelt.
Der Link zur einzelnen Onlineveranstaltung kann im untenstehenden Programm angeklickt werden. Dort finden sich auch Informationen rund um das Veranstaltungsthema. Teilnehmer sind dann während des Vortrags live dabei.

An PC oder Laptop muss dafür keine Software installiert werden. Auf mobilen Endgeräten (Handy, Tablet) kann die Installation einer App erforderlich sein. Eine Kamera brauchen Sie nur, wenn Sie ebenfalls von anderen Teilnehmern live gesehen und auch in einer eventuellen Aufzeichnung des Vortrages zu sehen sein wollen. Wenn vorhanden können Sie eine Kamera auch abschalten, ebenso ein Mikrofon. Sie können über eine Chatfunktion von ihrer Tastatur aus Fragen an den Referenten stellen. Mikrofone von Teilnehmern bleiben stummgeschaltet, um akustische Störungen zu verhindern.

Bei der Anmeldung per Klick werden Sie nach Namen und Mailadresse gefragt. Sie müssen dort nicht Ihren wirklichen Namen angeben sondern können eine Fantasie-Bezeichnung wählen, über die der Referent Ihnen antworten kann. Sie müssen auch keine existierende Mailadresse angeben.

Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 02405 62-7860 oder per Mail an marketing@rheinmaasklinikum.de.

Wenn Sie zum ersten mal an einem Webex-Meeting teilnehmen, müssen Sie insgesamt vier Klicks machen. Eine leicht verständliche Beschreibung finden Sie HIER.

Während unserer Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit uns Ihre Fragen durch eine eingerichtete Chat-Funktion zu übermitteln. Zur Anleitung klicken Sie bitte HIER.
Wir sammeln alle Fragen und reichen sie am Ende des Vortrages an den Referenten weiter, der sie dann, nach Möglichkeit, sofort beantwortet.

Veranstaltungen und Termine



Dr. med. Ghazi Ashqar
Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Allgemeine Orthopädie und Endoprothetik

Thema: Arthrose - Gelenkverschleiß aufhalten und behandeln

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(Achtung: Der Link wird erst 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.)

Arthrose - eine schmerzhafte Erkrankung, die oft an Schulter, Hand oder Finger, Hüfte, Knie oder Sprunggelenk spürbar wird. „Je früher sie erkannt wird, desto besser kann der Arzt einen Behandlungsplan erstellen, der auf Schmerzlinderung und verbesserte Beweglichkeit abzielt, dabei die Gelenke schont und nicht überbelastet“, erläutert Dr. med. Ghazi Ashqar, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Allgemeine Orthopädie und Endoprothetik des Rhein-Maas Klinikums.

Dr. med. Maria Teresa Koenen
Oberärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie und Ärtliche Leiterin des Diabeteszentrums

Thema: Diabetes - was ist das eigentlich?
 
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In Deutschland leiden etwa 8,5 Millionen Menschen an einem Diabetes mellitus, dabei nimmt der Typ 2 Diabetes eine herausragende Position mit etwa 8 Millionen Erkrankten ein. Neuerkrankungen steigen in den letzten Jahren stetig an. Nicht nur erbliche Gründe und Lebensstilfaktoren, sondern auch Operationen an der Bauchspeicheldrüse, können zu einem Diabetes mellitus führen. Die „Zuckerkrankheit“ gehört zu den chronischen Erkrankungen, die Betroffene ein Leben lang begleitet. Bei einer unzureichenden Therapie kann es zu schwerwiegenden Folgeschäden an Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem, Nerven, Nieren und auch den Augen kommen.

Dr. med. Jan Volmerig
Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie / Thoraxzentrum Aachen

Thema: Pleuraerguß - Wasser in der Lunge?

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Prof. Dr. med. Michael Becker
Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin / Zentrum für Frauen-Herzen 

Thema: Frauenherzen - schlägt das weibliche Herz anders?

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Weil sie glauben, andere oder auch einen Notarzt wegen ihrer Symptome zu belästigen, rufen Frauen im Falle eines Herzinfarkts die eigentlich schnellstmöglich erforderliche Hilfe häufig erst sehr spät. Dies ist ein Grund, der diese Erkrankung für Frauen so gefährlich macht. Frauen erleiden daher erschreckenderweise häufig einen schweren Infarkt mit einer schlechteren Genesungsprognose als Männer. Den Kampf für ein früheres Erkennen und Behandeln dieses Krankheitsbildes möchte das Zentrum für Frauen-Herzen aufnehmen und seinen Anteil zu einem besseren Überleben der betroffenen Patientinnen beisteuern.

Prof. Dr. med. Rolf Sobottke

Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Neurochirurie und Spezielle Orthopädie / Direktor des Zentrums für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Rückenzentrum

Dr. med. Andrea Roth-Daniek
Chefärztin der Klinik für Schmerztherapie und Palliativmedizin / Rückenzentrum


Thema: Das Kreuz mit dem Kreuz

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60 Prozent der Weltbevölkerung gelingt es nicht, der Empfehlung von 30 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Tag nachzukommen. Sitzen ist das neue Rauchen. Die Bewegungsarmut führt zu vielerlei Folgeschäden und -erkrankungen, davon ist eine sehr typisch: Der Rückenschmerz.
Die Häufigkeit von Rückenschmerzen hat in den letzten 20 Jahren enorm zugenommen. Eine Studie aus Großbritannien sieht eine Verfünffachung bei Rückenbeschwerden, auch sind die Krankenhausaufenthalte wegen Rückenleiden stark angestiegen. Mittlerweile leider jeder zweite Deutsche zumindest gelegentlich an Rückenschmerzen, viele auch deutlich häufiger.

Prof. Dr. med. Michael Becker
Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin

 

Prof. Dr. Dr. med. Vincent Brandenburg
Co-Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin

Thema: Bluthochdruck und seine Folgen auf Herz, Niere und Gefäße (im Rahmen der deutschen Herzwochen)

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Bluthochdruck (die arterielle Hypertonie) ist eine weit verbreitete Krankheit, bei der das Blut mit hohem Druck durch die Gefäße in den Körper geleitet wird. Als Normalwerte werden aktuell die Grenzen 140mmHg für den „oberen“ (systolischen) und 90mmHg für den „unteren“ (diastolischen) Wert angesehen. Liegen die Werte leicht darüber, kann durch eine Steigerung des körperlichen Trainings und/oder eine Ernährungsumstellung eine Verbesserung erzielt werden. Werden regelmäßig deutlich höhere Werte gemessen, sollte eine ärztliche Vorstellung erfolgen, um die Ursache –Abklärung und die medikamentöse Therapie zu besprechen.
Wer zuhause den Blutdruck nicht messen kann, sollte auf Warn-Signale achten. Leiden Patientinnen und Patienten immer wieder unter unspezifischen Problemen wie Kopfschmerzen, Nasenbluten, Schwindel oder Unwohlsein, kann oft ein erhöhter Blutdruck beteiligt sein. Dann sollte die Hausärztin oder der Hausarzt besucht werden, um das weitere Vorgehen z. B. mittels 24-Stunden-Blutdruck-Messung geplant werden. Denn auf Dauer schädigt der Bluthochdruck die Gefäße und trägt so zur Entstehung von Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Nierenschwäche bei.

PD Dr. med. Jens Otto
Stellv. Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie / Leiter des Hernienzentrums

Thema: Hernien - Versorgung von Brüchen in Bauchwand und Leiste

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Falsch bewegt, zu schwer gehoben oder eine einfache Ermüdungserscheinung des Gewebes? Leisten-, Nabel- oder Narbenbrüche haben vielfältige Ursachen. Das Hernienzentrum am Rhein-Maas Klinikum klärt über Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten auf.

Prof. Dr. med. Karsten Junge
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie / Stellv. Ärztlicher Direktor

Thema: Wenn die Gallenblase Probleme macht

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Koliken, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Aufstoßen, Schulter- oder Rückenschmerz – die Symptome einer Erkrankung der Gallenblase können vielfältig sein. Am häufigsten ist als Ursache dieser Beschwerden die Gallensteinbildung durch Eindickung der Gallenflüssigkeit in der Gallenblase zu nennen. Eine Operation an der Gallenblase ist vor allem dann notwendig, wenn eine Entzündung vorliegt, die schmerzverursachenden Steine in der Gallenblase oder den Gallenwegen nachgewiesen werden oder es einen Hinweis für eine bösartige Veränderung der Gallenblase oder -wege gibt. Im Rahmen dieser Präsentation geben wir Ihnen eine Übersicht über alle notwendigen Untersuchungen, die Operation einer Gallenblasenentfernung selbst sowie den Ablauf vor, während und nach Ihres Krankenhausaufenthaltes.

Archiv

Hier erscheinen mit und mit die gelaufenen Veranstaltungen, einige Tage nach ihrem Termin als Youtube-Link.

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